Wirtschaftsschutz, Sicherheitsberatung, Sicherheitsberater, Sicherheitsanalysen, Sicherheitskonzepte, Sicherheitsmanagement, Reisesicherheit im Ausland, Krisen- und Notfallmanagement, Security Awareness via E-Learning
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Krisen- und Notfallmanagement

Wir bieten Ihnen effektive Beratungs-, Konzeptions- und Schulungsleistungen im Bereich „Krisen- und Notfallmanagement“ für Unternehmen, Behörden und Organisationen.

Krisen- und Notfallmanagement bedeutet: „Die adäquate Vorbereitung gegenüber Unerwartetem“.

Im Bereich Krisen- und Notfallmanagement werden oftmals die Begriffe in einem falschen Kontext verwendet. Daher ist es sinnvoll, die Begriffe Krisenmanagement und Notfallmanagement voneinander abzugrenzen. Allgemein kann man sagen, dass beim Notfallmanagement das zügige Handeln im Vordergrund steht. Wohingegen das Krisenmanagement auf Entscheidungen, die getroffen werden müssen, basiert. Bricht in einem Unternehmen beispielsweise ein Gebäudebrand aus, so müssen alle anwesenden Mitarbeiter und Betroffenen das Gebäude zügig verlassen und sich am Sammelplatz (Sammelstelle) einfinden. Sie handeln. Befinden sich die Personen am Sammelplatz, geht man nahtlos in das Krisenmanagement über. Es müssen Entscheidungen getroffen werden, wie mit den Mitarbeitern weiter verfahren wird, z. B. ob sie vor dem Gebäude warten oder nach Hause geschickt werden. Die zu treffenden Entscheidungen stehen in direkter Abhängigkeit von der Schwere und den Auswirkungen des Ereignisses.

Infomaterial:
Flyer Krisen- und Notfallmanagement.pdf
PDF-Dokument [1.4 MB]

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf unserer Themenseite: www.Krisen-und-Notfallmanagement.de

Diese Prozesse müssen im Vorfeld eingängig dargelegt und überdacht werden, um im Ernstfall adäquat auf unterbrochene Unternehmensprozesse, wie z. B. Produktions- und Lieferausfälle, eingehen zu können. Der Prozess der Vorbereitung basiert darauf, zunächst die Risiken, die für jedes Unternehmen individuell und unternehmensspezifisch vorhanden sind, zu erkennen, um dann konstruktive Maßnahmen und Handlungsempfehlungen für den Ernstfall zu definieren. Ein erfahrener Sicherheitsberater (z. B. von SIUS Consulting) kann hierbei tatkräftig unterstützen und in enger Abstimmung mit der Führungsebene bzw. einer beauftragten Stelle im Unternehmen individuelle und nachhaltige Sicherheitsmaßnahmen erarbeiten. Es müssen vielfältige abteilungsübergreifende Entscheidungen koordiniert und definiert werden, wie z. B. der Aufbau des Krisenstabs, die Festlegung von Handlungskompetenzen oder die Zuständigkeit und das Vorgehen der in- und externen Krisenkommunikation.

Gerade der Umgang mit Presse- und Medienvertretern sowie der Öffentlichkeit sollte angemessen und professionell sein, denn eine souveräne Außenwirkung ist im Ernstfall unabdingbar, um nicht noch einen größeren Imageschaden zu erleiden, wie durch den Ereignisfall ohnehin schon.

Ein Krisen- und Notfallmanagement bereitet Unternehmen, Behörden und sonstige Institutionen auf unerwartete Ereignisse vor, dessen Ausmaß die Existenz bedrohen und/oder die Gesundheit oder das Leben von Personen und der Umwelt beeinträchtigen bzw. nachhaltig schädigen könnte. Da ein solcher Ernstfall nur selten eintritt und man keine Routine im Bereich Krisen- und Notfallmanagement erlangen wird, sollten alle Beteiligten in kontinuierlichen Abständen geschult und theoretische Kenntnisse und Fertigkeiten in der Praxis, z. B. mittels regelmäßiger Krisenstabsübungen bzw. Krisenstabsrahmenübungen (Teil- oder Vollübung), vorbereitet werden. Aber auch die fortlaufende Betreuung und Pflege des Krisen- und Notfallmanagements ist nicht zu unterschätzen, da ein derart komplexes Gesamtsystem ohne Pflege und Revision innerhalb kürzester Zeit an nennenswertem Mehrwert und praktischem Nutzen verliert. Denn was nützt es im Ernstfall, wenn Telefonnummern nicht aktuell sind, Räumlichkeiten nicht mehr zur Verfügung stehen oder Notfallhandys über keine geladenen Akkus verfügen.

 

Der Vorteil eines Krisen- und Notfallmanagements liegt unter anderem in der zügigen Wiederherstellung des Normalbetriebs. Je länger ein Notfall oder eine Krise andauert und je länger die damit verbundenen Geschäftsprozesse unterbrochen sind, desto höhere Folgekosten können für das betroffene Unternehmen sowie für betroffene Produktabnehmer und/oder Endkunden entstehen. Mit einem professionell konzipierten Krisen- und Notfallmanagement kann einem Imageschaden entgegengewirkt werden. Bereiten auch Sie sich gegenüber „Unerwartetem“ vor.

 

Vertrauen Sie auf unsere kompetente Fachexpertise im Bereich „Krisen- und Notfallmanagement“. Wir beraten Sie hierzu gerne, unverbindlich und im Erstgespräch kostenneutral.

Wir beraten Sie sehr gerne.

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